

Alte Sorten. Neue Zukunft.
Alte Obstsorten erzählen Geschichten. Von Regionen,
von bäuerlicher Kultur und von einer Vielfalt, die über Generationen entstanden ist. Viele dieser Sorten sind heute selten geworden. Wir bewahren diese alten Obst- und Getreide-sorten und geben ihrer Vielfalt einen Platz in der Zukunft.
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Hof der
alten Sorten
Biogut oberwald Familie Diethard
Am Hof der alten Sorten ist der Name Programm. Auf dem rund 12,5 Hektar großen BIO-Bauernhof ca. 10 km nördlich von Salzburg werden alte Obst- und Getreide-sorten erhalten und vermehrt. Wir funktionieren sozusagen als „lebende Genbank“. Aktuell werden rund 450 alte Obstsorten sowie 8 heimische, vom Aussterben bedrohte Landgetreidesorten, erhalten und vermehrt.
So sorgen wir dafür, dass diese wieder in Gärten und Streuobstwiesen wachsen können und auch, dass der „alte“ Getreideanbau wieder Zuspruch findet.
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A echte Salzburger G’schicht
Altes Saatgut – für die Zukunft
2022 wird die erste Salzburger Bio Obstbaumschule am Hof der alten Sorten gegründet. Die Bio-Obstbaumschule umfasst insgesamt gut 3.000 Obstbäume – mit rund 450 alten Obstsorten. Viele der Sorten sind sowohl auf Hochstamm, Halbstamm sowie als Spindelbäume erhältlich. Wir kümmern uns jedoch nicht nur um den Erhalt dieser wertvollen alten Sorten sondern Vermehren diese auch, um sie den Menschen in Salzburg (sowie dem angrenzenden Oberösterreich und dem angrenzenden Oberbayern) wieder zur Verfügung stellen zu können.
Den Sorten-Schwerpunkt der 160 neuen Hochstammbäume bildet das Buch „Salzburger Obstsorten“ von Josef Purner und Hermann Lerch aus dem Jahr 1937. Die beiden Salzburger Pomologen sind in den 1930er Jahren quer durch Salzburg gereist, um die Obstsorten-Vielfalt ihrer Zeit festzuhalten. Eben jene Obstsorten sollen in der Obstgenbank am Hof der alten Sorten wieder Heimat finden. Die Obstgenbank am Hof der alten Sorten beherbergt viele der regional gängigen Obstsorten, die in den Salzburger Streuobstwiesen anno dazumal zu finden waren. „Salzburger Rosmarin“, „Salzburger Rosenstreifling“, die „Salzburger Birne“ und der „Oberösterreichischer Brünnerling“ sind nur einige Beispiele für die Salzburger Obstsorten-Fülle.

Was wir machen

Es ist uns wichtig, dass wir unsere Kunden mit viel Fachwissen und Erfahrung beraten und begleiten können. Egal, ob bei der Anlage einer Obstwiese im Hausgarten, einer Streuobstwiese oder bei der Bepflanzung von Freiflächen eines Firmengrund-stückes. Wir beraten Sie zu den Standort-angepassten Obstsorten, zur Pflanzung sowie zum Sortenkonzept, denn jedes Grundstück weist sein eigenes Mikroklima auf – Boden- und Wind-verhältnisse sind immer zu berücksichtigen.
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Wie es dazu kam
Altbauer Gottfried Weilbuchner hat sich seit den 1970er Jahren für den Erhalt der alten Salzburger Getreidesorten „Haunsberger Hafer“, „Haunsberger Roggen“ und „Haunsberger Weizen“ eingesetzt und diese vom Aussterben bewahrt. Alexander und Christine Diethard übernehmen den Bauernhof im Jahr 2022 von Gottfried Weilbuchner und kümmern sich seitdem um die Erhaltung – allerdings auch um die Vermehrung der Haunsberger Getreidesorten. Zusätzlich werden weitere – vom Aussterben bedrohte Getreidesorten – wie der Binkel (Pfalbauweizen), alte Dinkelsorten oder seit diesem Jahr auch der Berchtesgadener Vogerlweizen am Hof der alten Sorten angebaut um erhalten zu werden.

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Kontakt
Alexander & Christine Diethard
Biogut Oberwald
Wald 1+2
5102 Anthering
Österreich
T +43 (0)664 2025679
E info@hofderaltensorten.at
Biogut Oberwald
Wald 1+2
5102 Anthering
Österreich
T +43 (0)664 2025679
E info@hofderaltensorten.at
